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Veronika
Hämmerle
Veronika
Hämmerle
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photography
Das Projekt
Das Projekt
Die großen Momente unseres Lebens halten wir ganz selbstverständlich fest – Reisen, Hochzeiten, Geburtstage.
Die Dinge aber, die uns tagtäglich umgeben, bemerken wir oft erst, wenn wir uns von ihnen trennen müssen: beim Umzug, beim Ausräumen der Wohnung eines geliebten Menschen, beim Ausmisten. Plötzlich liegt die Zuckerdose der Oma in der Hand, die Tasse aus der ersten WG, das Kuscheltier aus der Kindheit.
Mein Fotoprojekt Home widmet sich diesen Alltagsdingen.
Wir können und sollen nicht alles behalten. Aber genau wie die großen Anlässe tragen Alltagsgegenstände oft wertvolle Erinnerungen in sich. Diese festzuhalten, ist der Grundgedanke des Projekts.
Den Anfang machen meine eigenen vier Wände. Jedes Foto zeigt einen Gegenstand oder eine Momentaufnahme meiner Wohnung, gepaart mit einer kleinen Liebesbekundung.
Die großen Momente unseres Lebens halten wir ganz selbstverständlich fest – Reisen, Hochzeiten, Geburtstage.
Die Dinge aber, die uns tagtäglich umgeben, bemerken wir oft erst, wenn wir uns von ihnen trennen müssen: beim Umzug, beim Ausräumen der Wohnung eines geliebten Menschen, beim Ausmisten. Plötzlich liegt die Zuckerdose der Oma in der Hand, die Tasse aus der ersten WG, das Kuscheltier aus der Kindheit.

Mein Fotoprojekt Home widmet sich diesen Alltagsdingen.
Wir können und sollen nicht alles behalten. Aber genau wie die großen Anlässe tragen Alltagsgegenstände oft wertvolle Erinnerungen in sich. Diese festzuhalten, ist der Grundgedanke des Projekts.
Den Anfang machen meine eigenen vier Wände. Jedes Foto zeigt einen Gegenstand oder eine Momentaufnahme meiner Wohnung, gepaart mit einer kleinen Liebesbekundung.


Über mich
Über mich
Die Fotografie war lange ein leise gepflegtes Hobby von mir. Den ersten entscheidenden Anstoß bekam diese schlummernde Leidenschaft bei einem gemeinsamen Urlaub mit meinem Onkel, der selbst gerne fotografiert. Er sah einige meiner Handy-Schnappschüsse, und da mein dreißigster Geburtstag vor der Tür stand, sagte er meiner Mama, sie solle mir eine ordentliche Kamera schenken – ihre Tochter hätte ein gutes Auge, nur eben keine gute Kamera dafür.
Seitdem fotografiere ich mit deutlich besserer Ausstattung und mit mehr Intention – vor allem für mich, ohne Druck, nach Lust und Gefühl. Immer wieder haben mich Menschen darauf hingewiesen, ich solle doch etwas mit meinen Fotos machen, aber den richtigen Rahmen dafür hatte ich bisher nicht gefunden.
Das änderte sich, als ich mir nach langem Überlegen ein Festbrennweitenobjektiv kaufte. Ich wollte das neue Objektiv ausprobieren und begann, in unserer kleinen Leseecke die Dinge in meiner unmittelbaren Umgebung zu fotografieren. Der Radius wurde größer, und schließlich spazierte ich immer wieder mit der Kamera durch die eigene Wohnung. Durch die neue Linse betrachtete ich das, was mich täglich umgibt, neu. Ich begann, den Dingen im Alltag mehr Aufmerksamkeit zu schenken, und mir wurde bewusst, wie viele Erinnerungen in den Gegenständen stecken, die mich täglich umgeben. So war die Idee zu Home geboren.
Die Fotografie war lange ein leise gepflegtes Hobby von mir. Den ersten entscheidenden Anstoß bekam diese schlummernde Leidenschaft bei einem gemeinsamen Urlaub mit meinem Onkel, der selbst gerne fotografiert. Er sah einige meiner Handy-Schnappschüsse, und da mein dreißigster Geburtstag vor der Tür stand, sagte er meiner Mama, sie solle mir eine ordentliche Kamera schenken – ihre Tochter hätte ein gutes Auge, nur eben keine gute Kamera dafür.
Seitdem fotografiere ich mit deutlich besserer Ausstattung und mit mehr Intention – vor allem für mich, ohne Druck, nach Lust und Gefühl. Immer wieder haben mich Menschen darauf hingewiesen, ich solle doch etwas mit meinen Fotos machen, aber den richtigen Rahmen dafür hatte ich bisher nicht gefunden.
Das änderte sich, als ich mir nach langem Überlegen ein Festbrennweitenobjektiv kaufte. Ich wollte das neue Objektiv ausprobieren und begann, in unserer kleinen Leseecke die Dinge in meiner unmittelbaren Umgebung zu fotografieren. Der Radius wurde größer, und schließlich spazierte ich immer wieder mit der Kamera durch die eigene Wohnung. Durch die neue Linse betrachtete ich das, was mich täglich umgibt, neu. Ich begann, den Dingen im Alltag mehr Aufmerksamkeit zu schenken, und mir wurde bewusst, wie viele Erinnerungen in den Gegenständen stecken, die mich täglich umgeben. So war die Idee zu Home geboren.


© Veronika Hämmerle · v.haemmerle@icloud.com · Impressum · Datenschutz




